Kep – Phnom Penh – Siem Reap

Da sich ein Drittel meiner Leserschaft (=Martin M.) beschwert hat, gibt es ein Update. Ich fasse die letzten Tage zusammen, da sich nichts besonderes ereignet hat. Ich habe in Kep Besuch von Babsi bekommen, ein alte Freundin aus Freiburger Zeiten. Wir haben uns mindestens zwei Jahre nicht gesehen, verbringen also die meiste Zeit damit, irgendwo rumzusitzen, zu essen, trinken und reden und uns gegenseitig auf den neuesten Stand zu bringen.

Ich hatte mir schon vorher Gedanken über den besten Rückweg gemacht und sitze deswegen auch mit Babsi zusammen und wir kommen zu dem Ergebnis, dass es tatsächlich die beste Wahl ist, genauso wieder zurückzufahren wie ich hergekommen bin. Also über Phnom Penh und Siem Reap und dort einen Billigflieger nach Bangkok nehmen. Ein richtiger Rundweg wäre mir ja lieber, aber irgendwie gibt es wenig Alternativen. Sihanoukville ist ein Drecksloch, da will ich nicht hin, von Phnom Penh aus zu fliegen wäre viel zu teuer und alle anderen Routen würden ewig lange Busfahrten erfordern, da kann ich auch drauf verzichten.

Also die selbe Strecke zurück. Um uns nicht zu stressen, beschliessen wir, in Phnom Penh und in Siem Reap jeweils eine Nacht zu bleiben und uns noch ein paar Sachen anzuschauen. Tatsächlich ist der Russian Market in der Hauptstadt dann das Einzige und auch das hätten wir uns sparen können, dafür sind die Reisetage aber entspannt. In Siem Reap besuche ich nochmal die großartige Hausband im Hardrock Cafe, die freuen sich alle mich zu sehen und spielen auch gleich einen Motörhead Song für mich. Sehr schön!

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